Mit der Verleihung des «Prix Cornichon» wurde ihm im Mai 2024 an den Oltner Kabarett-Tagen die höchste Ehre im Schweizer Humor zuteil, seit Januar 2025 zeigt er in durchwegs ausverkauften Häusern sein neues Programm: «Bänz Friedli räumt auf», bald nachdenklich, bald zum Brüllen komisch. Und immer aktuell!
Jeder Abend ist ein Unikat. Stets geht Bänz Friedli auf die laufenden Ereignisse und die lokalen Gegebenheiten ein. So auch am 24. Januar 2026, als sein Programm im «Casino Theater» Burgdorf filmisch festgehalten wurde. Eine Frage jedoch liegt jeder Vorstellung zugrunde: Wie gelingt es uns, in düsteren Zeiten die Zuversicht zu behalten?
«Man glaubt es kaum, aber Bänz Friedli wird tatsächlich immer noch besser», schrieb Manfred Papst dazu in der «NZZ am Sonntag».
Mit Elementen aus Stand-up, Satire und Lesung hat Friedli seinen ureigenen Stil geprägt: erzählerisches Kabarett, radikal politisch und radikal persönlich. Im sechsten Soloprogramm fächert der Dialektvirtuose und Persifleur sein ganzes Können aus: Er stösst auf überraschende Fundstücke aus der eigenen Kindheit, versucht sich im Zwiegespräch mit der Grossmutter und einer dereinstigen Enkelin einen Reim auf die Gegenwart zu machen und blickt in die Zukunft.
Gemeinsam mit Regisseur Alexander Götz hat Friedli einen Theaterabend erarbeitet, der sich von den gängigen Comedy-Schemen entfernt hat und in dem das Publikum sich von den Sorgen des Alltags befreien kann, indem es über just diese Sorgen lacht.
«Punkto Satire und Kabarett ist er schlicht ‹the Master›», urteilte die Comédienne Jane Mumford über Friedli, und für Altmeister Emil gilt: «In der Schweiz ist Bänz einfach der Beste!»
Eine Produktion von Kameramann.ch im Auftrag von hagenbuch Entertainment. Kamera: André Schneider und Dominic Hiss. Schnitt: Sandrina Haug. Mix & Mastering: Björn Müller, BM Audio. Regie: Alexander Götz. Make up Artist: Madleina von Reding. Foto: Vera Hartmann.






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